Samstag, 21. Februar 2015

So haben sich Brüssel und Athen geeinigt



Bei dem Finanzminister- Treffen einigte sich Griechenland mit 18 Euro-Partnern auf eine vier monatige Verlängerung des laufenden Rettungsprogrammes. Das Rettungsprogrammes soll voraussichtlich am 30. Juni 2015 enden. Vor dem Umsetzten der Vereinbarung muss die griechische Regierung eine Liste mit den Reformen, welche Griechenland während der Verlängerung umsetzen will, vorlegen. Diese Reformen basieren auf den Verpflichtungen des bisherigen Rettungsprogramms und werden am Montagabend von den Kreditgebern des Internationale Währungsfonds (IWF), der Europäische Zentralbank (EZB) und der Euro-Ländern überprüft.
Das Rettungsprogramm soll verlängert werden, um einen guten Abschluss des im Jahr 2012 vereinbarten Rettungsprogrammes, zu gewähren. Zusätzlich soll Zeit gewonnen werden, damit ein drittes Rettungsverfahren in die Wege geleitet werden kann.
Wird das Programm erfolgreich abgeschlossen, erhält Griechenland weitere finanzielle Hilfen. Insgesamt würde der verschuldete Staat 14,6 Milliarden Euro für die Rekapitalisierung der Banken erhalten.
Das jetzige Hilfs- und Reformpaket wäre am 28. Februar geendet. Durch die Verlängerung wurde Griechenlande vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt.


Link zum Artikel:
 



ca. 165 Wörter


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen