Bei dem Finanzminister- Treffen einigte sich Griechenland mit
18 Euro-Partnern auf eine vier monatige Verlängerung des laufenden Rettungsprogrammes.
Das Rettungsprogrammes soll voraussichtlich am 30.
Juni 2015 enden. Vor dem Umsetzten der Vereinbarung muss die
griechische Regierung eine Liste mit den Reformen, welche Griechenland während
der Verlängerung umsetzen will, vorlegen. Diese Reformen basieren auf
den Verpflichtungen des bisherigen Rettungsprogramms und werden am Montagabend
von den Kreditgebern des Internationale Währungsfonds (IWF), der Europäische
Zentralbank (EZB) und der Euro-Ländern überprüft.
Das Rettungsprogramm soll verlängert werden, um einen guten
Abschluss des im Jahr 2012 vereinbarten Rettungsprogrammes, zu gewähren. Zusätzlich
soll Zeit gewonnen werden, damit ein drittes Rettungsverfahren in die Wege
geleitet werden kann.
Wird das Programm erfolgreich abgeschlossen, erhält Griechenland
weitere finanzielle Hilfen. Insgesamt würde der verschuldete Staat 14,6 Milliarden
Euro für die Rekapitalisierung der Banken erhalten.
Das jetzige Hilfs- und Reformpaket wäre am 28. Februar geendet. Durch die Verlängerung wurde Griechenlande
vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt.
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