Freitag, 9. Januar 2015

Warum es viel zu viel Öl gibt



In seinem Zeitungsartikel schreibt Jan Willmroth, dass es ein Märchen sei, wenn von der Knappheit des Erdöls die Rede ist.

Seit den 50`er Jahren wird behauptet, dass das Erdöl knapp werde und ein Krieg darum entfacht werden würde. Dass dem nicht so ist, kann man am Verfall der Rohölpreise im letzten Jahr sehen. Aufgrund der in den Fünfzigerjahren noch nicht bekannten Fracking-Methode in den USA, neuen Abbaumethoden z.B. die horizontalen Bohrungen beim Schieferöl,  verbesserten Verarbeitungsmethoden bei Ölsanden und neuen Möglichkeiten bei der Ozeanförderung tiefer zu bohren, ist es möglich geworden neue Ölquellen aufzufinden und mehr Ölmengen zu fördern.

Ölvorkommen gibt es also genug. Allein das Wissen um die Treibhausgase in der Atmosphäre und die damit einhergehende Klimakatastrophe könnten den Abbau aufhalten.

Ich finde es nicht sinnvoll den letzten Rest Öl zu fördern und die Ressourcen vollständig auszubeuten. Zumal die Fracking-Methode äußerst umstritten anzusehen ist. Es werden jede Menge Chemikalien in den Boden gepumpt und eine langfristige Auswirkung auf die Ökologie ist noch nicht erforscht worden.
Außerdem gibt es reichlich Alternativen zur Ölgewinnung, wie z.B. Wind-, Wasser- und Sonnenenergie. Auch kann man die Erdwärme nutzen. 




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